Du bist für andere da.
Ich möchte, dass du dabei selbst nicht auf der Strecke bleibst.
Hi, ich bin Laura
Yogalehrerin, Pädagogin und Wohlbefindensforscherin.
Und ich verbinde diese drei Perspektiven, um dich dabei zu unterstützen, langfristig gesund und mit mehr Wohlbefinden durch deinen Berufsalltag zu gehen.
Du arbeitest im Bildungsbereich und kennst das Gefühl, dass ein Arbeitstag selten einfach endet, wenn du das Gebäude verlässt.
Gedanken gehen mit nach Hause. Gespräche beschäftigen dich noch lange. Dein Körper fühlt sich vielleicht angespannt oder unbeweglich an – und zwischen all den Aufgaben bleibt wenig Zeit, einmal wirklich bei dir anzukommen.
Vielleicht wünschst du dir genau deshalb einen Ort, an dem du nichts leisten musst.
An dem du nicht funktionieren, mithalten oder etwas erreichen musst.
Sondern einfach sein darfst.
Genau diesen Raum möchte ich mit meinem Yoga schaffen.
Yoga begleitet mich seit 2014
Meine eigene Yogareise begann während meines Studiums.
Ich wollte mich bewegen. Aber ich suchte keine weitere Möglichkeit, mich zu messen oder Leistung zu bringen. Gleichzeitig sehnte ich mich nach einem Ausgleich zum Sitzen, Lernen und dem Prüfungsstress.
Im Yoga habe ich genau das gefunden.
Und noch viel mehr.
Yoga ist für mich über die Jahre zu einem Ort geworden, an dem ich mich wohlfühle. Ein Ort, an dem ich meinen Körper wahrnehmen kann, zur Ruhe komme und immer wieder bei mir selbst ankomme.
Diese Verbindung zu Yoga ist bis heute geblieben.
Irgendwann wollte ich diese Erfahrung nicht mehr nur für mich behalten und absolvierte meine erste Yogalehrerausbildung. Eigentlich zunächst für mich selbst.
Doch beim Unterrichten habe ich schnell gemerkt:
Meine Freude daran, Menschen etwas zu erklären, sie zu begleiten und ihnen zu helfen, ihr eigenes Potenzial zu entfalten, gehört für mich genauso zum Yoga wie die Praxis selbst.
Ich möchte, dass du genau weißt was dir auch außerhalb der Yogamatte gut tut
Vielleicht hast du schon einmal eine Yogastunde erlebt, in der jemand eine Haltung vormacht und sagt:
„Das solltest du jetzt hier spüren.“
Ich sehe das etwas anders.
Dein Körper gehört dir.
Du bist diejenige, die am besten spüren kann, was sich für dich gut, herausfordernd oder vielleicht auch nicht richtig anfühlt.
Deshalb möchte ich dir nicht einfach Bewegungen vorgeben, die du möglichst korrekt nachmachst.
Ich möchte dir helfen, deinen eigenen Körper besser zu verstehen.
Was passiert eigentlich gerade?
Was verändert sich, wenn du eine Bewegung anders ausführst?
Woran merkst du, dass du angespannt bist?
Was hilft dir, wieder loszulassen?
Und was kannst du selbst tun, wenn du irgendwann nicht auf deiner Yogamatte stehst, sondern mitten in deinem Alltag?
Genau hier liegt für mich der besondere Wert von Yoga:
Du sollst Yoga nicht nur mitmachen. Du sollst lernen, es für dich zu nutzen.
3 Perspektiven ein Ansatz
01 Yogalehrerin
Meine Ausbildung im Vinyasa-Yoga bildet die Grundlage meines Unterrichts. Ergänzt wird sie durch meine 300-stündige Ausbildung in Yogatherapie und meine kontinuierliche Beschäftigung mit Yogageschichte und -philosophie.
Yoga darf modern sein und sich immer wieder zurück zu den Wurzeln besinnen.
02 Pädagogin
Als Berufs- und Wirtschaftspädagogin weiß ich, dass Lernen dann besonders gut funktioniert, wenn Inhalte verständlich vermittelt, sinnvoll strukturiert und immer wieder praktisch erfahrbar werden.
Deshalb sind meine Stunden klar aufgebaut. Ich erkläre, bereite vor, wiederhole und gebe dir Zeit, selbst zu erfahren.
Du musst nicht alles sofort können. Du darfst lernen.
03 Wohlbefindensforscherin
Ich beschäftige mich im Rahmen meines Promotionsprojekt wissenschaftlich mit der Frage, was Lehrkräfte dabei unterstützt, langfristig mit einem hohen Wohlbefinden zu arbeiten.
Deshalb interessiert mich nicht nur, wie sich Yoga auf der Matte anfühlt, sondern auch, wie du das, was du in der Stunde lernst, in deinen Alltag mitnehmen kannst.
Mein Anspruch ist, wissenschaftlich fundiert zu arbeiten, ohne dass Yoga dadurch kompliziert oder trocken wird.
Was mir in meinen Kursen wichtig ist:
-
Du musst nichts beweisen
Yoga ist kein Wettbewerb. Es geht nicht darum, wer am beweglichsten ist oder am tiefsten in eine Haltung kommt. Du darfst in deinem Tempo üben und deinen Körper dort abholen, wo er gerade ist. -
Du wirst gesehen.
Meine Kurse finden bewusst in kleinen Gruppen statt. So kann ich auf unterschiedliche Voraussetzungen eingehen und dir bei Bedarf Varianten anbieten. -
Du darfst selbst entdecken
Ich schreibe dir nicht vor, was du fühlen sollst. Du bekommst Raum, deinen Körper selbst wahrzunehmen und Unterschiede zu entdecken. -
Du bekommst verständliche Antworten.
Warum machen wir diese Übung? Was hat sie mit unserem Körper zu tun? Wie kann sie mir im Alltag helfen? Ich möchte, dass du Zusammenhänge verstehst – statt einfach Anweisungen auszuführen. -
Du sollst etwas mitnehmen.
Eine Yogastunde endet für mich nicht mit der Schlussentspannung. Mein Wunsch ist, dass du kleine Dinge aus der Stunde mit in deinen Alltag nimmst: eine Bewegung, eine Wahrnehmung, einen Gedanken oder ein neues Verständnis für deinen Körper.
Denn Selbstwirksamkeit entsteht dort, wo du merkst: Ich kann selbst etwas für mich tun.
Warum mir Menschen im Bildungsbereich besonders am Herzen liegen
Ich kenne die Welt, in der du arbeitest, nicht nur aus Büchern.
Ich habe selbst an Schulen, Hochschulen und in der Weiterbildung gearbeitet und weiß, wie erfüllend pädagogische Arbeit sein kann – und wie fordernd.
Du arbeitest mit Menschen.
Du trägst Verantwortung.
Du gibst Wissen weiter, begleitest Entwicklung und bist häufig gleichzeitig Organisator:in, Ansprechpartner:in, Konfliktlöser:in und vieles mehr.
Und manchmal bedeutet das, dass für die eigene Gesundheit erst dann Zeit bleibt, wenn alles andere erledigt ist.
Nur: Wann ist wirklich alles andere erledigt?
Ich möchte dir mit meinem Yoga einen festen Raum geben, in dem du dich selbst wieder wichtig nehmen darfst.
Nicht, damit du noch leistungsfähiger wirst.
Sondern damit du dich beweglich, kräftig, gelassen und wohl in deinem Körper fühlst – und deinen Beruf langfristig mit Freude ausüben kannst.
Mein Werdegang
2023-2024
300h Yogatherapie-Ausbildung
Mit Gül Rujiter – Von der Matte ins Leben – konnte ich mein Wissen über Anatomie, Bewegungslehre und Yoga-Asana vertiefen. Ich habe gelernt, die Yoga-Praxis auf die individuellen Bedürfnisse von meinen Schüler:innen zuzuschneiden. Mein Yoga hat sich weiterentwickelt mit starkem Fokus auf Gesundheits-orientierung – und verbindet damit alle meine Interessensgebiete: Yoga, Wohlbefinden und Pädagogik.
seit 2022
Wissen-schaftliche Mitarbeiterin für Wirtschafts-pädagogik
In der Lehre begleite ich Studierende auf ihrem Weg zu professionellen und kompetenten Lehrkräften – fachlich, didaktisch und persönlich.
Ich erforsche, was das berufsbezogene Wohlbefinden von Lehrkräften ausmacht und wie es am besten gefördert werden kann.
Dieses Wissen fließt direkt in meine Arbeit mit Yogalehrenden ein – denn auch du bist Lernbegleiterin. Und genau wie Lehrkräfte brauchst du nicht nur Tools, sondern auch innere Stärke, Klarheit und Freude an deinem Tun.
2021
200h Liquid Flow Yoga Teacher Training bei Kale&Cake
Mit Sinah Diepold, Sophia Thora und Simon Park durfte ich tief ins Vinyasa Yoga eintauchen: intelligentes Sequencing, die Grundlagen der Yogaphilosophie, präzise Ausrichtung in Asanas und ein erster Blick auf die Verbindung von Bewegung, Atem und Bewusstsein.
2014 - 2021
pädagogische Praxis – vom Kindergarten bis zur Berufsschule
In diesen Jahren habe ich Kinder, Erwachsene und junge Menschen im Übergang ins Berufsleben unterrichtet, gefördert und begleitet. Ich habe erlebt, wie unterschiedlich Lernprozesse verlaufen – je nach Alter, Lebensrealität und Lernbiografie. Diese Vielfalt hat mir gezeigt: Lernen ist immer persönlich. Lernen braucht Beziehung, Struktur – und Angebote, die wirklich zum Leben der Lernenden passen. Und das gelingt dann besonders gut, wenn wir Wissen nicht nur weitergeben, sondern Menschen wirklich sehen.
Wer bin ich, wenn ich kein Yoga unterrichte?
Dann bin ich einfach Laura.
Ich lese gerne, bin am liebsten draußen unterwegs und kann einem guten Kaffee mit Kuchen nur schwer widerstehen.
Zeit mit meinem Mann, meiner Tochter und meiner Familie ist mir besonders wichtig.
Denn auch für mich bedeutet Wohlbefinden nicht, ständig (an mir) zu arbeiten.
Es bedeutet, ein Leben zu haben, in dem neben Arbeit und Verpflichtungen auch Platz für die Dinge und Menschen ist, die mir wichtig sind.
Vielleicht ist genau das auch der Grund, warum ich Yoga so liebe:
Es erinnert mich immer wieder daran, nicht nur zu funktionieren, sondern wahrzunehmen, was gerade da ist.
Yoga für Menschen, die für andere da sind
Gerade im Bildungsbereich dreht sich vieles darum, andere Menschen zu unterstützen, zu begleiten und ihnen etwas mitzugeben.
Aber wer kümmert sich eigentlich um dich?
Ich möchte einen Raum schaffen, in dem du einmal nicht funktionieren musst.
Einen Raum, in dem du deinen Körper wahrnehmen, zur Ruhe kommen und etwas über dich selbst lernen kannst.
Bereit, dir selbst wieder etwas Zeit zu schenken?
Du musst weder besonders beweglich sein noch Yogaerfahrung mitbringen.
Du brauchst nur ein bisschen Zeit, Neugier auf deinen eigenen Körper und die Bereitschaft, dir selbst Aufmerksamkeit zu schenken.
Lerne deinen Körper besser kennen. Finde heraus, was dir guttut. Und nimm dieses Wissen mit in deinen Alltag.
Ich freue mich darauf, dich auf der Matte kennenzulernen.